Eines der aktuellen Projekte von Wolf. Ein Steyr Puch Haflinger 700 AP passend zum WILLYS CJ3A. Später kommt dann noch ein Steyr Puch Pinzgauer dazu, an dem parallel gearbeitet wird.....

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Kleiner Auszug aus dem Haflinger Prospekt ...

...für alle, die das "kleine Kraxeltier" nicht kennen... nein ... es ist kein großes Auto ... dafür kann man damit aber noch auf Bergpfaden fahren, welche für "normal große" Geländewagen viel zu schmal und Kurven zu eng wären ....

Basis für den kleinen Steyr Puch sind gefräste Polystyrolteile, welche zusammengebaut bereits die Grundform ergaben, allerdings ohne die Sicken und Versteifungen, die hier bereits sichtbar sind und beim Original durch die gestanzten Blechteile zustande kommen. Beim Modell sind es Profile und Streifen aus ABS, Polystyrol oder ASA .... Erfüllen tun sie den gleichen Zweck... die Karosserie wird dadurch sehr stabil.

... auf dem gleichen Weg werden die charakteristischen Seitenteile für die Pritsche hergestellt .... mangels großem Maschinenpark ...

... schneiden, in Form schleifen, kleben ..... wieder schleifen ....

Da das ganze Auto aus geprägten Blechteilen besteht .... wiederholt sich diese Tätigkeit natürlich auch bei der Pritschenauflage

... und bei der Abdeckung des Motorraums ...

...Pritsche mit Motorhaube und den hinteren Klappsitzen, welche unter den vorderen Abdeckungen sind ...

... manche Teile kosten etwas mehr Nerven, als andere... wie hier das halbrunde "Blech" aus dem Fußraum ...

... und so sieht es dann beim "Probeliegen" aus, zusammen mit den bereits begonnenen Sitzgestellen ...

... etwas Kopfzerbrechen bereiteten die Reifen und Felgen ... Beim Original nur 12" Felgen und Reifen....kommen beim Modell 1.55 zum Einsatz ...

... hier zum Vergleich neben einer 1.9 Range Rover Felge ...

... die endgültige Wahl des Chassis ist noch nicht abgeschlossen ... für die ersten Versuche wurden Komponenten von einem 1/16 Himoto Crawler verwendet .... mit den Starrachsen wenig originalgetreu .... aber ein guter Kraxler ...

... Das Logo für die Haube habe ich im Netz gefunden ...

.... wenn die Aussenseite geprägt ist, muss es die Innenseite auch sein ...

... auch hier wieder eine Aufgabe, welche etwas Geduld erforderte ...

... Sitzpolster aus Balsaholz , aufgedoppelt und in Form geschliffen ... Rohrgestell aus Messing ....

... die Bezüge der einzelnen Kissen sind aus Stoff ...

... zur optischen Überprüfung mal testweise in die Kaosserie eingelegt ....

... funktionstüchtige und bewegliche Seitenspiegel ...

... zur Veranschaulichung ... ein kurzes Video ...

... ein paar kleine Fortschritte hat es mal wieder gegeben. Die Staukästen wurden weiter detailliert,

und Haube hat neben den Verstärkungen auch noch ein zusätzliches "Blech" entsprechend dem Original

unter dem Logo bekommen. Kleine Spachtelarbeiten werden hoffentlcih dafür sorgen, dass wenn erstmal

Lack darauf ist, zu verschleiern, aus welchem Material dieses Modell eigentlich gebaut ist.

 

... ein detaillierter Blick auf den rechten Staukasten und ein Ausblick auf den ebenfalls

in Arbeit befindlichem Pinzgauer im gleichen Maßstab.

Das Ziel ihn in 2015 fertig zu bekommen, wurde leider nicht erreicht ... zuviele andere

Projekte und zu wenig Zeit ... aber er wird ... wenn auch langsam.